Genial, hätte ich mir schon früher gewünscht: Eine Erweiterung (Extension) für Firefox die einen markierten Text-Teil als HTML Link (zur geöffneten Seite) in die Zwischenablage kopiert.

copyashtmllink

hier zu finden

Wie Golem.de berichtet, gibt es schon jetzt mit Vista Beta 2 Probleme kopiergeschützte Spiele zu installieren.

Irgendwie will es keiner Einsehen: Diese Systeme machen

  1. mehr Probleme als, dass sie was verhindern
  2. verhindern höchsten 24 Stunden dass man sie umgeht
  3. ist dieses System nur bei den Leuten die sich die Software legal zulegen vorhanden, den die ganzen Raubkopien im Internet enthalten meist schon eine gecrackte Version.

Also wozu der ganze Aufwand? Ich sehs langsam nicht mehr ein mir Software zu kaufen - wo der Kopierschutz verhindert, dass ich das Ding benutze. Am besten sollte ich garkeine andere Software installiert haben um das Ding zu starten. Und da ich einen DVD Brenner besitzte verweigern die meisten Schutzsysteme eh dass ich das Ding überhaupt installiere. “ich könnte es ja brennen”. Schwachsinn!

Die Raubkopierer kaufen doch keine Software mit Kopierschutz, sie krallen sich die Software doch schon vor dem Presswerk - und so bringen die Kopierschutz-Systeme garnichts. Und die paar Privatkopien die dadurch verhindert werden sind für JEDE Firma verkraftbar.

Wenn ich mir Sachen runterladen würde, wüsste ich wenigstens, dass es gecrackt ist und ich es benutzen kann. Ohne viel Ärger damit zu haben.

Mal ganz ehrlich: Würdest du dir eine Software kaufen, bei der ein Kopierschutz dir das benutzen der Software schwer macht. Oder doch lieber eine gecrackte Version organisieren die funktioniert?

Und ich denke, Software die GUT ist und tadellos überall funktioniert kaufen auch viele. Der Kopierschutz nervt doch nur.

mein Fazit: Kopierschutzsystem verhindern, dass Leute die eine Software legal erworben haben, sie benutzen können. Aber das eigentliche Ziel ist, zu verhindern dass man die Software reproduziert. Irgendwas läuft da doch schief?

irgendwann starte ich eine Petition GEGEN Kopierschutzsysteme, die an der falschen Stelle ansetzten. Genauso wie bei Anti-Zigaretten-Propaganda die auf den Zigaretten Schachteln ist.

Alles Schwachsinn

Ich dachte ich hab schon einen Schlepptop (den Inspiron XPS-2) mit 3,4 kg. Allerdings ist mir jetzt klar, dass ich ein wahres Leichtgewicht zu dem 8 kg XPS 2010 habe.

Dell01

 

Wie auf Golem.de schön zu lesen ist:

…allenfalls portabel, aber nicht mobil zu nennen ist.

Designtechnisch schwer in Ordnung, macht bestimmt nen guten Eindruck auf jedem Schreibtisch oder Messestand. Auch zum Arbeiten kann ich mir das Ding gut vorstellen, Bildschirm ist groß, komplette Tastatur mit Touchpad und Numblock. Aber ehrlich, als Notebook lässt sich das Ding nicht verkaufen. Und von der Leistung sind die viele Desktops besser.

Und der Haltegriff macht sich auch nicht sonderlich hübsch, ist aber bei 8kg. bestimmt von Vorteil :-)

Dell07

 

Das Teil hab ich schon als Designentwurf gesehen, hätte aber nie gedacht dass sowas gebaut wird.

via Golem.de

Ich lese ja seit einiger Zeit den genialen Blog / das geniale Blog (wie auch immer) “Die Bloggerette” und ich da mir grad eh nix zu bloggen einfällt schick ich mal n Trackback rüber :-)

Folgendes ist nicht meine persönliche Ansicht sondern wirklich “Die weibliche Sicht der Dinge” - trotzdem, sehr lustig :-)

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten:

Frauen

  • denken “Aua” stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
  • nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.


Männer

  • schreien “Scheiße” strecken die Hand weit von sich und sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können
  • rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
  • müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird, und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
  • erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
  • weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei
  • schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
  • lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
  • wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
  • lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
  • verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
  • lupfen das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
  • drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
  • machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
  • wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
  • können aufgrund der Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sie statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft - sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
  • schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Badezimmer nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet
  • sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
  • nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
  • klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
  • dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die “Kleinigkeit” wirklich nicht der Rede wert wäre

via Die Bloggerette

hab das hier gerade bei german-bash.org gefunden - und finde es verdammt passend zu meinem Eintrag über die 130 Hausdruchsuchungen:

<Superior> was ich am hohlsten find ist…
<Superior> dass die diese werbung “gegen raubkopieren”
<Superior> immer im kino bringen
<Superior> wo es doch eh kein raubkopierer sieht

Von Tag zu Tag stelle ich mehr fest in was für einer Gesellschaft wir leben, in einer Ereigniss-Orientierten und Mediengeleiteten Gesellschaft. Natürlich sind nicht alle so - aber der Mainstream wird von den Medien, seien es nun Print oder Elektronische.

Ganz einfach, ein unbedeutendes Ereigniss - aktueller Fall: “Der Bär in Bayern” - ja schön wir hatten nunmal in Deutschland (oder war das auf Bayern bezogen?) seit 170 Jahren keinen wilden Bären mehr. Aber ist der Bär - den keine Landesgrenzen sondern vielleicht nur die schöne bayrische Landschaft oder das hiesige “Futter” interessieren - wert als “Skandal” hingestellt zu werden? In einem Eintrag auf dem Online-Auftritt der Berliner Morgenpost (man beachte: Berlin - was interessiert es Berliner ob in Bayern der Bär steppt?) hab ich Sätze wie “die Jäger haben weder die Ausrüstung noch die Erfahrung eine Bär zu erlegen” gelesen. Sagt mal wollt ihr den Leuten damit Angst machen? Ihr könnt ja auch gleich die Bundeswehr mit Panzern und Hubschraubern mobilisieren - Hallo! es ist ein Bär!

Wundert mich ja, dass die Bildzeitung noch keine Angriffe auf Menschen ge/er-funden hat. Wär bestimmt cool - vielleicht verbarrikatiert sich demnächst ganz Garmisch :-)

Ist denn unser Leben so langweilig? Muss man wie in der NS Zeit die Bevölkerung irgendwie - im Sinne der eigenen Ideale - aufhetzen? Das fängt bei Sachen wie Raubkopierern an, geht weiter über die Musik - wobei sich nicht mal die Musiker selbst ihre Fans aufhetzen (naja ausser bei Hiphop vielleicht :-) ) sondern - wie immer :p - die Medien - und hört bei der Politik - wie schon immer - auf. Die rechten gegen die Linken - die in der Mitte gegen den Rest. Schwarz gegen Rot oder Blau Rosa Grün Violett Kariert Gestreift.

Und dann beschwert man sich natürlich dass Leute keine eigene Meinung mehr haben - und wenn sie dann eine haben - die natürlich nicht mit der Eigenen kompatibel ist - wird so lange auf ihm rumgehackt bis er seine Meinung “zum Richtigen” ändert. Oder seine Meinung ins Grab nimmt.

Dann kommen natürlich auch noch Sprüche wie: “Steh hinter deiner Meinung” klar… versucht doch jeder… er würde auch gerne wenn man ihn nicht möglichkeit zu stehen nimmt.

Die letzten zwei Absätze sind wohl etwas krass formuliert.

Zurück zu unserem Beispiel “Bär”. Es hätte wirklich gereicht in den Lokalnachrichten davon zu berichten, ehrlich! Und der Bär ist zwar ein wildes Tier dem auch ich nicht zu nahe kommen möchte. Aber bitte, ein Dudzent Jäger loszuschicken die das Tier erlegen ist auch nicht der Hit. Es gibt so viel humane Möglichkeiten mit dem “Problem” Bär umzugehen: Betäubungspfeile, Lasso, gut zureden ob er doch bitte wieder heimgeht vielleicht noch ne typisch bayrische Brotzeit und ne Karte mitgeben oder - wie im Feierabendblog.de geschrieben wurde - einen natürlichen Feind zu suchen. (@ Feierabendblog: Der vergleich mit der Simpsons Episode ist super)

Und wenn er dann - am ehesten passt der Fall mit dem Betäuben - bewusstlos ist bringt ihn ein Wildgehege oder auch einen Zoo - Wo er vor der Bundeswehr, den Medien und den unausgerüsteten und unerfahrenen Jägern sicher ist.

Damit hätte sich “Problem” Bär ohne viel Verschwendung von Druckerschwärze und Redakteurgehältern erledigt.

Irgendwie war dieser geistige Erguss nicht das was ich mir davon erhofft hab - aber wie schon so oft erwähnt - mein Blog, meine Gedanken und meine mehr oder weniger chaotische Formulierungsweiße :-) noch dazu - schaut doch mal auf die Uhrzeit!

Daniel

War ja schon kurz davor zu sagen, die Polizei schafft nix :-) Auf Golem.de steht seit kurzem dieser Beitrag bereit - den ich nachfolgend mal kommentiert hab:

Größter Schlag gegen Tauschbörsen-Netzwerk in Deutschland
Staatsanwaltschaft Köln: Verfahren gegen 3.500 eDonkey-Nutzer

Rund 130 Hausdurchsuchungen wurden im Rahmen einer koordinierten Aktion gegen Tauschbörsennutzer heute zeitgleich im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Die federführende Staatsanwaltschaft Köln spricht vom “größten Schlag gegen ein Tauschbörsennetzwerk in Deutschland”, bei dem zahlreiche PCs beschlagnahmt und weitere Beweismittel sichergestellt wurden.
Es sei gelungen, insgesamt etwa 3.500 Nutzer des eDonkey-Netzes zu identifizieren, die jeweils bis zu 8.000 Dateien über die Tauschbörse angeboten haben. Gegen alle Beschuldigten wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Für die betroffenen Musikfirmen sind die erforderlichen Strafanträge gestellt worden.

Es handele sich dabei um das größte Verfahren, das jemals in Deutschland gegen illegale Angebote in Internettauschbörsen durchgeführt wurde, heißt es von Seiten der Staatsanwaltschaft Köln.

Vorausgegangen waren monatelange Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden in Zusammenarbeit mit der von der deutschen Landesgruppe der IFPI e.V. beauftragten proMedia Gesellschaft zum Schutze geistigen Eigentums mbH.

in diesem Text befinden sich zwei Aspekte:

1) geht es hier um die sogenannten Sharer, also die, die dem FileSHAREing Netzwerk alle Ehre machen.

Und 2) soll er uninformierten LEECHERN die diese Netzwerke nutztwohl etwas Angst machen.

Also. Sharer oder Supplier oder wie auch immer man sie nennen mag, sind die, die im Großen Stil beliebte Dateien zum Download “anbieten” also UPLOADEN. Genauer, die, von denen ihr euer Zeug runterladet und permantent beschimpft dass es so langsam ist. Meist sind diese “Supplier” auch die, die das Zeug beschaffen. Heißt: In einem Kino, in einem Presswerk, oder gar beim Produzenten des Spiels / Films oder dem Hersteller des Programms arbeiten oder zumindest Kontakte haben.

Im Kino gibts ja gerade die tolle Werbung “… wann kommt Papa wieder? - noch 4 mal singen“. Die mit “Raubkopierer werden mit bis zu 5 Jahre Freiheitsentzug bestraft” droht. Das bezieht sich (noch) nicht auf den Otto-Normal-Downloader. Sondern bezieht sich auf die, die eben das Zeug beschaffen und weiterverbreiten und evtl. sogar Geld dafür verlangen.

Es ist ja nicht so das die Downloader nichts illegales machen, zwar nicht Strafrechtlich dafür aber Zivilrechtlich was mit hohen Geldstrafen verbunden ist.

NOCH ist es theoretisch so, dass Provider aus Datenschutztechnischen Gründen nichts protokollieren dürfen. Wie lange das noch so bleibt ist fraglich.

Aber aus meiner Sicht ist die Industrie selbst schuld

  • die Filmverleiher oder die Kinos die mit imensen Preisen drücken (ich müsste in Kempten, für Davinci Code 8 EURO hinlegen was ich überhaupt nicht einsehe! für 16 Mark hättest dir früher den Film kaufen können!)
  • Die Musik-Industrie überschwemmt erstens mit Blödfüg den Markt (passt net ganz - wollte ich aber mal Festgehalten haben) und zweitens packen Sie aus Angst(?) hundsteure Kopierschützte die den Preis der Scheibe mindest verdreifachen und ne Halbwertszeit von höchsten 2 Stunden haben.
  • Aber anstatt einen Mittelweg zu finden steigen die Preise weiter, es werden doofsinnige Firmen gegründet die mit ihrer (teuren!) Propaganda nervt.
  • Software (seien es Spiele oder Anwendungen) werden ebenfalls mit Kopierschutzmechanismen und Internetaktivierungen ausgeliefert die ebenfalls net lang brauchen um gecrackt zu werden. Und wer leidet druntern? nein nicht die, die illegale Versionen haben. Bei denen läufts Prima - dank Crack - Die, die das Zeug kaufen sind die angepissten. Und sich damit rumärgern. Glaubt ihr etwa jemand der sich von Software anpissen lässt kauft wieder was davon? Klar… nachdem er beim nächsten mal sich das Ding runterläd und wenns dann taugt wirds gekauft!

Ich verfolge folgende Regeln

  • wenn ein Film verspricht mir zu gefallen, Trailer, Preview - schau ich ihn mir im Kino an. Sonst leih ich mir die DVD auch aus wenns zu teuer ist.
  • wenn ein Spiel auf meinem Rechner läuft, es gut ist, und viele Spielstunden verspricht, dann kauf ich es mir
  • wenn mir eine Anwendung gefällt, ich damit gut arbeiten kann und Preis / Leistung passt- wird sie gekauft.

Theoretisch kann man alles probieren ohne in die illegale Schiene zu wechseln, für Filme gitbs Trailer, für Spiele Demos, und für Software Trialversion. Aber oft fehlen, z.B. Spielen die interessanten Punkte, z.B. Multiplayer. Oder bei Software halt eben Funktionen die man gerne probieren würde.

Falls ich was falsch verstanden haben sollte korrigiert mich via Comment

Daniel

20. Mai 2006

Der Penisfisch

Hab ich zwar - schonmal gehört. Bin hier beim surfen wieder drübergestolpert - find ich abgefahren.

Candiru

Er ist bei den Eingeborenen gefürchtet, weil er durch das Blut oder den Urin Badender angelockt wird und, falls die Person nackt ist, in eine der Körperöffnungen schwimmen kann - entweder in die Vagina, das Rektum oder - im Falle kleinerer Fische - auch in den Penis und weiter hinauf in der Harnröhre.

Also Vorsicht Leute, wenn ihr im Amazonas schwimmt ;-)

>> Wikipedia - Candirú

20. Mai 2006

MP3 mit Google suchen

… ist sehr einfach - wie ich gelesen habe:

Sucht einfach nach: “Index Of/” +MP3 “Name”

16. Mai 2006

Quentin Tarantino: CSI

Am Mittwoch - den 31.Mai 2006 um 21:10 läuft auf VOX das Finale der aktuellen CSI Staffel, Regie: Quentin Tarantino.

Hier die Kurzgeschichte:

Eine abgrundtief böse Geschichte …
Der Alptraum beginnt mit einem vermeintlichen Routineeinsatz: CSI-Ermittler Nick Stokes (George Eads) wird zu einem Tatort gerufen - doch statt menschlicher Eingeweide findet er dort nur die Gedärme eines Hundes vor. Eine Falle: Nick wird von einem maskierten Mann betäubt und entführt. Als er aufwacht, ist er in einem Plexiglassarg lebendig begraben.

Sein Entführer meldet sich unterdessen bei Nicks CSI-Kollegen. Er fordert eine Million Dollar Lösegeld und liefert den Ermittlern via Webcam Live-Bilder aus dem Sarg, in dem Nick gegen seine Panik und um sein Leben kämpft. Mit Hilfe von Nicks Eltern und Catherines (Marg Helgenberger) reichem Vater treiben die Ermittler das Geld auf - doch bei der Übergabe geht der Horror weiter: Der Entführer sprengt sich in die Luft - ohne auch nur einen einzigen Hinweis auf Nicks Verbleib zu hinterlassen …

Die legendäre CSI-Doppelfolge von Quentin Tarantino als Free-TV-Premiere: Grabesstille, Teil 1 + 2 - Am Mittwoch, 31. Mai 2006, ab 21:10 Uhr!