5. Januar 2008

Ruby on Rails

Ruby ist ein Traum, und Rails macht gleich noch viel mehr Spaß. Ich hatte die letzten 2 Wochen endlich Zeit mich den beiden zu widmen und eigentlich ist nur noch ein paar Fragen offen:

  • Warum hat mich niemand früher davon überzeugt?
  • Warum bin ich die letzten Jahre mit PHP rumgeeiert wenn doch alles soooo einfach geht :-)

Ruby und das Framework Rails überraschen mich immer wieder. Da nimmt man sich nen Abend vor ne Bilder-Galerie zu schreiben und ist in ner 3/4 Stunde fertig. Und das mit sämtlichen Funktionen. Mit PHP hätte ich die Grundlage in ca. einer Stunde, ein paar Features wie löschen, bearbeiten, verschieben etc. hätte jeweils auch so lang benötigt. Ich kanns nur jedem der etwas Zeit hast und nach einer alternativen Web-Skript Sprache sucht nur ans Herz legen: Schaut euch Ruby on Rails an. Es lohnt sich wirklich. Jetzt bau ich mir erstmal ein paar abgefahrene Shell Skripte zusammen, nur weils so Spaß macht 

2 Kommentare zu “Ruby on Rails”

  1. Mr. Ponder sagt:

    Ruby on Rails hat nur ein kl. Problem - Find mal einen dt. Provider der das untertstützt… ist mir vollkommen unverständlich, wieso es diesbzgl. nicht ein besseres Angebot gibt. Will nicht gleich ‘nen Rootserver ;)

    Vielleicht kannst Du Dich ja noch an die alte gute Zeit erinnern, sowas wie ActiveRecord (was RoR ja eigentlich auch so handlich macht) wollte ich damals schon in PHP (haha, lach) programmieren, ist ja aber aufgrund von fehlender Erfahrung nie so recht was geworden ^^

    Ich würde sogar soweit gehen, jedem Webdev Rails ans Herz zu legen - Ich war auch erst der Meinung das dass nur gehypet wird, aber nach der ersten Anwendung wird schnell klar warum es so beliebt ist. Es nimmt einem die ganze undankbare Arbeit (die dann auch funktioniert) ab. Ich denke es war auch das erste scriptbasierende Framework das, dass MVC-Prinzip nutzt - das ich damals eigentlich nur von Java kannte - und sich im Web wirklich wohlfühlt ;)

  2. Daniel sagt:

    1und1 hat das ab Februar :-)

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